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Links Wettkämpfe [Vergangene Wettkämpfe]
  • 9th African Swimming Championships, Johannesburg, 1.-7.12.2008 [Website]
  • US Short Course National Championships, Atlanta, 4.-6.12.2008 [Omegatiming]
  • European Short-Course Championships, Rijeka, 11.-14.12.2008 [Website] [Omegatiming]
  • 13th FINA World Championships, Rome, 18.7.-2.8.2009 [Website]
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Tipps Schwimmen - Tips Swimming
(Status 1.12.2008)
Unsere Partner: www.gesundheit.ch

Hallenjugendtag: 10. bis 11. Januar 2009
Internationales HiPoint Meeting: 28.02. bis 01.03. 2009
Neues Programm – KO Finals – Preisgeld


Das Thema des Monats Dezember: Vitamine im Sport

The topic of the month December: Vitamins in Sport
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[swimnews.ch] [Swimming News in English]

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4.12. US Short Course National Championships, Atlanta, 4.-6.12.2008 [Omegatiming]

4.12 Rekordteilnahme an EM. Über 40 Nationen haben sich für die in einer Woche beginnenden Kurzbahn-Europameisterchaften in Rijeka angemeldet, mit insgesamt 530 Teilnehmenden (249 Frauen und 281 Männer)., was neuen Teilnahmerekord bedeutet [Website] [Omegatiming].
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1.12. 9th African Swimming Championships, Johannesburg, 1.-7.12.2008 [Website]

1.12. Deutsche Schwimmer wieder ermutigt. (dpa) Paul Biedermann ist für Deutschlands Schwimmer der nacholympische Mutmacher. Im Sog zweier Europarekorde des 22-Jährigen bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften lässt neben Routinier Thomas Rupprath mit seinem 75. nationalen Titel auch der Nachwuchs für die EM hoffen. Der Olympia-Fünfte Biedermann pulverisierte in Essen über 400 Meter Freistil in 3:34,98 Minuten den bisherigen Europarekord des Russen Juri Prilukow (3:37,58) und verfehlte die Weltbestmarke des Australiers Grant Hackett um nur 4/10 Sekunden. "Das war ein sehr entspanntes Rennen", sagte Biedermann. "Die Zeit ist schön und gut, aber erst, wenn ich bei der EM neben den Top-Schwimmern bestehe, sehe ich mich bestätigt." Insgesamt vier Europarekorde und weitere neun deutsche Bestmarken werteten die Bilanz von Essen auf. "Ich bin überrascht, welche Breite wir beim Nachwuchs haben", sagte der neue Bundestrainer Dirk Lange mit Blick auf die EM in Rijeka/Kroatien vom 11. bis 14. Dezember. Für den 45-Jährigen zählt jedoch nicht die weniger bedeutende Kurzbahn-Saison, sondern einzig die Langbahn-WM im Juli 2009. "Wir werden in Rom noch kleine Brötchen backen. 2010 sollten wir bessere Chancen haben", blickte Lange realistisch voraus. Dabei kann er auch auf die noch pausierende Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen zählen, die ihre Karriere bis 2012 fortsetzen will. Hingegen gab Antje Buschschulte ihren endgültigen Rücktritt bekannt. In Essen beteiligte sich auch der erst 18-jährige Marco Koch an der Rekordwelle und setzte über 200 m Brust neue nationale Maßstäbe. Der Darmstädter verbesserte erst im Vorlauf und dann im Finale den deutschen Rekord und steigerte in 2:06,57 Minuten seine Leistung vom Weltcup am 11. November in Stockholm um insgesamt 3,01 Sekunden. Koch hatte bereits zuvor nach seinem Rekord über 100 m Brust eine neue Bestmarke über die längere Distanz angekündigt. Auch Steffen Deibler (Hamburg), sein Bruder Markus (Biberach), Daniela Samulski (Essen) und Jan Wolfgarten (Würzburg) glänzten mit deutschen Rekorden. Über 100 m Freistil verbesserte Steffen Deibler seine Bestmarke in starken 46,67 Sekunden gleich um 56/100 und sicherte sich den dritten Titel nacheinander über diese Strecke. Über die halb so lange Distanz steigerte er seine eigene Bestmarke von 21,42 Sekunden um 12/100. Samulski verbesserte vor heimischem Publikum den Rekord über 50 m Rücken in 26,89 um 3/100 Sekunden und blieb über die doppelte Distanz nur um 2/10 Sekunden über der bestehenden Bestmarke. Über 1500 m Freistil unterbot Wolfgarten in auch international wertvollen 14:34,24 Minuten die Bestmarke von Paul Biedermann um 2,46 Sekunden. Wegen einer Schulterverletzung muss Wolfgarten um die EM- Teilnahme bangen. Der 18-jährige Markus Deibler verbesserte in 1:55,69 Minuten über 200 m Lagen Ruppraths Rekord um 72/100 Sekunden. Mit 31 Jahren sicherte sich der ewig junge Rupprath seine Titel 74 und 75. Der Rostocker bleibt über 100 m Lagen in Deutschland ohne Konkurrenz. Über 100 m Schmetterling musste sich Rupprath allerdings strecken, um in starken 50,34 vor Steffen Deibler (50,74) zu bleiben. "Eigentlich ist das ja eine Frechheit, dass mir diese Leistung mit so wenig Training gelungen ist, und bei Olympia ist so wenig gelaufen", sagte Rupprath nach seinem 13. Strecken-Titel.
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30.11. Weitere Landesrekorde in Lausanne. (Swiss Swimming) Melanie Schweiger vom SV Baar krönte eine äusserst erfolgreiche Meisterschaft mit ihren ersten beiden Schweizerrekorden in Einzelrennnen. Die 24-jährige Innerschweizerin unterbot über 50 Meter Delfin den bisherigen Rekord von Dominique Diezi aus dem Jahr 2003 im Vorlauf um 0.27 und im Final nochmals um 0.11 Sekunden. Die neue Rekordzeit steht bei 27.40, womit sie zudem in der fünften Disziplin die Limite für Rijeka erfüllte und die vierte Goldmedaille an diesem Wochenende gewann. Mit einer weiteren Silber- und Bronzemedaille ist sie die erfolgreichste Athletin dieser Meisterschaft. Martina van Berkel liess dem Rekord über 200m Delfin am Samstag eine weitere Bestzeit folgen: sie absolvierte die 200m Rücken in 2:11.64 und war damit 0.21 Sekunden schneller als vor zwei Wochen am Weltcup in Berlin. Die 19-jährige unterbot damit bereits zum achten Mal in dieser Kurzbahnsaison einen Schweizerrekord. Für die Kurzbahn Europameisterschaften in Rijeka, die vom 11. bis 14. Dezember ausgetragen werden, qualifizierten sich am Sonntag nochmals drei Schwimmer, womit das Aufgebot von Swiss Swimming insgesamt 19 Namen umfassen wird. Am letzten Wettkampftag qualifizierten sich Lukas Räuftlin (SV Kriens) über 200 Meter Rücken sowie die beiden 100m Freistilschwimmer Daniel Rast (SC Liestal) und Aurélien Künzi (Lancy Natation) [Resultate].
Das Team für Rijeka:
Flori Lang (50m und 100m Freistil, 50 und 100m Rücken)
Daniel Rast (100m Freistil)
Aurélien Künzi (100m Freistil)
Martin Hohl (1500m Freistil)
Damien Courtois (50m Brust, 50 und 100m Delfin, 100m Vierlagen)
Kilian Bossard (200m Brust)
Christian Schneiter (100m Delfin)
Dominik Meichtry (Wildcard für 100 und 200m Freistil)
Laura Noccioli (50m Freistil)
Swann Oberson (200 und 400m Freistil)
Melanie Schweiger (50 und 100m Rücken, 100m Delfin, 100m Vierlagen)
Ivana Gabrilo (50m Rücken)
Patrizia Humplik (50 und 200m Brust, 100m Lagen)
Carmela Schlegel (50 und 200m Brust)
Céline Baillod (50m Brust)
Martina van Berkel (100 und 200m Delfin)
Seraina Prünte (100m Vierlagen)
Marina Ribi (100m Vierlagen)
Zu den Disziplinen in Klammern kommen fallweise noch Zusatzrennen dazu. Die Schweiz tritt zudem in allen vier Staffeln an (4x50 Meter Freistil und Lagen).

30.11. Martina van Berkel mit Rekord über 200m Delfin – vier neue Namen im Team für die Kurzbahn-EM. (Swiss Swimming) Am zweiten Finalnachmittag der Kurzbahn-SM in Lausanne verbesserte Martina van Berkel zum vierten Mal innert Monatsfrist den Schweizerrekord über 200 Meter Delfin. Die 18-jährige schwamm der Konkurrenz weit davon und schlug nach 2:09.97 Minuten an. Die Athletin der Limmat Sharks Zürich war damit 62 Hundertstel schneller als vor zwei Wochen am Weltcup in Berlin. Das Team für die in zwei Wochen anstehenden Kurzbahn Europameisterschaften wuchs um vier Namen auf die Zahl von 16 Qualifizierten an. Am Samstag eine Limite unterboten haben: Martin Hohl (SK Bern, 1500m Freistil), Céline Baillod (Lausanne Natation, 50m Brust), Seraina Prünte (Swiss Swimming, 100m Lagen) und Marina Ribi (SC Schaffhausen, 100m Lagen). Melanie Schweiger (SV Baar) siegte heute gleich zwei Mal und steht als erfolgreichste Schwimmerin mit einer Zwischenbilanz von 3 Gold-, je einer Silber- und Bronzemedaille, sowie 4 Limiten für Rijeka da. Jeweils drei Goldmedaillen und ebenso viele Limiten haben Flori Lang (SC Uster-Wallisellen) und Damien Courtois (Lancy Natation) auf ihrem Konto [Resultate].
Bisher qualifiziert für die Kurzbahn-EM in Rijeka:
Flori Lang (50m Freistil, 50 und 100m Rücken)
Martin Hohl (1500m Freistil)
Damien Courtois (50m Brust, 100m Delfin, 100m Vierlagen)
Kilian Bossard (200m Brust)
Christian Schneiter (100m Delfin)
Dominik Meichtry (Wildcard für 100 und 200m Freistil)
Laura Noccioli (50m Freistil)
Swann Oberson (200 und 400m Freistil)
Melanie Schweiger (50 und 100m Rücken, 100m Delfin, 100m Vierlagen)
Ivana Gabrilo (50m Rücken)
Patrizia Humplik (50 und 200m Brust, 100m Lagen)
Carmela Schlegel (50 und 200m Brust)
Céline Baillod (50m Brust)
Martina van Berkel (100 und 200m Delfin)
Seraina Prünte (100m Vierlagen)
Marina Ribi (100m Vierlagen)


30.11. Rückzug von adidas? Gemäss einem Bericht der Londoner Times soll adidas Nike folgen mit der wohl an die FINA gerichteten Warnung, sich aus dem Schwimmsport zurückziehen. Adidas habe gemäss der Times in den vergangenen zehn Jahren mehrere zehn Millionen US$ in die Entwicklung von Schwimmanzügen gesteckt. Die Warnung gelte, falls keine "fairen und standardisierten Bewilligungsverfahren" eingeführt würden. Adidas' Ankündigung folgt eine Woche nach der Inititaive der US-Trainer, wonach "Doping-Anzüge" zu verbieten seien. Seit Einführung des LZR Racers und anderer High-Tech-Anzüge sind über 90 Weltrekorde gefallen (70 mit LZR Racer) und die durchschnittlichen Geschwindigkeitssteigerungen betragen 1.5%. Viele Verträge der Verbände und Schwimmer mit anderen Herstellern als Speedo wurden auf die Probe gestellt oder sogar aufgelöst. Zeitgleich mit der Finanzkrise und der daraus entstandenen ökonomischen Krise musste Nike die Segel streichen und seine Schwimmer aus den Verträgen freigeben. Ein Kenner der Szene sagte gemäss der Londoner Times, dass der Schwimmsport im Chaos landen könne, wenn das mit den Anzügen so weiter gehe [Bericht der Times].
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29.11. Buschschulte beendet Karriere. (sid) Antje Buschschulte hat ihre Karriere für beendet erklärt. "Ich habe mich entschlossen, aus dem Becken zu steigen und mehr Zeit meines Lebens an Land zu verbringen", sagte sie. Buschschulte, 2003 Weltmeisterin über 100 Meter Rücken, hat fast ihr ganzes Leben im Wasser verbracht. "Schwimmen kann ich nun seit 23 Jahren, Schwimmsport kann man es vielleicht seit 20 Jahren nennen und Leistungssport seit 17 Jahren", rechnete sie zum Abschied auf. 54 internationale Medaillen hat Antje Buschschulte bei Olympischen Spielen sowie Welt- und Europameisterschaften gewonnen. Zum Höhepunkt Olympia in Peking konnte sie "noch einmal zeigen, was ich zeigen wollte" und schwamm mit der zweitschnellsten Zeit ihrer Karriere in das Halbfinale über 100 Meter Rücken. Jetzt ist Schluss. Antje Buschschulte sagt: "Die Welt ist mir enteilt in diesem Jahr, doch ich bin glücklich, so abtreten zu können." Wettkämpfe will sie keine mehr bestreiten, vielleicht noch einmal bei einem Einladungs-Schwimmfest den Spaß im Wasser suchen. Ab sofort geht der Beruf vor. An der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg arbeitet Antje Buschschulte an ihrer Promotion in kognitiver Neurobiologie. In ihrer Freizeit will sie sich als Jugend- und Technik-Trainerin beim SC Magdeburg engagieren.

29.11. Ehrung für Bernard und Adlington. Rebecca Adlington (19) und Alain Bernard (25) sind zu Europas Schwimmern des Jahres gewählt worden. Adlington und Bernard wurden von Vertretern der europäischen Schwimmverbände sowie von Fachjournalisten gewählt. Die Britin wurde in Beijing überraschend Doppel-Olympiasiegerin über 400 und 800 m Crawl, der Franzose gewann Gold über 100 m Crawl sowie zwei weitere Medaillen.

29.11. Biedermann gewinnt DM-Titel über 200 m Freistil. (dpa) - Deutschlands Vorschwimmer Paul Biedermann lässt sich auch von Krankheit nicht aufhalten, Johannes Dietrich glänzt mit Europarekord im Doppelpack. Trotz einer Halsentzündung verteidigte Weltrekordler Biedermann bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften seinen Titel über 200 Meter Freistil erfolgreich. Der 22-Jährige aus Halle/Saale gewann in Essen in 1:41,42 Minuten vor Steffen Deibler aus Hamburg, der in starken 1:42,74 die Richtzeit für die europäischen Titelkämpfe vom 11. bis 14. Dezember in Rijeka/Kroatien ebenfalls unterbot. «Ich bin ein bisschen kaputt und vom Körper her ein wenig ausgezehrt. Aber bis jetzt geht es noch», sagte Langbahn-Europameister Biedermann, der seinen zwölf Tage alten Weltrekord von 1:40,83 knapp verfehlte. Gleich zweimal verbesserte der Wiesbadener Dietrich den Europarekord über 50 m Schmetterling. Im Vorlauf war das Kraftpaket mit dem Spitznamen «Hulk» am Morgen zunächst in 22,64 Sekunden um 22/100 schneller als der Ukrainer Sergej Breus am 11. April 2008 in Manchester. Im Endlauf steigerte sich Dietrich noch einmal um 2/100. Am Weltrekord des Australiers Matt Jaukovic schwamm der 23-Jährige um lediglich 12/100 vorbei. «Mit einer besseren Wende und einem besseren Anschlag wäre noch mehr drin gewesen. Ich wollte Weltrekord schwimmen», sagte Dietrich, in dessen Sog sich Deibler auf 22,80 steigerte. Ebenfalls bereits im Vorlauf hatte Marco Koch (Darmstadt) seinen nationalen Rekord über 100 m Brust auf 58,50 Sekunden verbessert. Der 18-Jährige unterbot die alte Bestmarke von 58,96 um 46/100. «Das hat mich schon sehr überrascht», sagte er. Im Finale musste Koch kämpfen, um in 58,57 vor Johannes Neumannn (Riesa/58,73) zu bleiben. Biedermann hatte am Donnerstag über 800 Meter Freistil in 7:35,23 Minuten einen Europarekord erzielt. «Das war doch zu hart für ihn», meinte sein Trainer Frank Embacher und ließ zunächst weitere Starts über 100 m Freistil und die 400 m zum DM-Abschluss offen. «Ich weiß nicht, ob ich mich in Essen weiter so belasten kann. Es ist weniger die leichte Erkältung als vielmehr der Wettkampfstress der letzten 14 Tage», sagte Biedermann. Thomas Rupprath (Rostock) gewann über 50 m Rücken in 23,69 Sekunden seinen 73. nationalen Titel und schaffte ebenso wie Helge Meeuw (Frankfurt/Main/23,69) die EM-Richtzeit. «Ich bin nicht ganz zufrieden, weil ich näher an meine Bestzeit vom 23,23 ranschwimmen wollte», analysierte Rupprath. Die Richtzeit für Rijeka schaffte auch die erst 17-jährige Lisa Vitting (Mülheim/53,84) über 100 m Freistil. «Ich bin völlig überwältigt, da mein Start furchtbar schlecht war», sagte sie nach ihrem Premieren-Titel in Abwesenheit von Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen. Über 100 m Brust qualifizierte sich die neue Meisterin Caroline Ruhnau (Essen) ebenso für die EM wie ihre Teamkollegin Daniela Samulski über 50 m Schmetterling.

29.11. Britta Steffen peilt Olympia 2012 an. (sid) Britta Steffen hat die kleine schöpferische Pause nach Peking genutzt, um neue Motivation zu tanken: Die Doppel-Olympiasiegerin will ihre Schwimm-Karriere bis Olympia 2012 in London fortsetzen. "Wir haben zusammen über die Ziele gesprochen. Wir sind uns einig, dass die Planungen und Überlegungen bis London gehen - und zwar für die 50 und 100m Freistil", sagte Steffens Heimtrainer Norbert Warnatzsch dem Sport-Informations-Dienst (sid) am Rande der deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen.
Steffen hatte nach ihrem Doppeltriumph in Peking zunächst ein weiteres Engagement bis 2012 offengelassen oder in London lediglich einen Start über die Sprintdistanz favorisiert. Doch nun will die 25 Jahre alte Berlinerin laut Warnatzsch doch noch mal "vier Jahre richtig durchziehen". Dazu wird Steffen ab Januar wieder voll ins Training einsteigen. Ziel 2009 ist der Titel bei der WM in Rom (17. Juli bis 2. August). "Wenn ich das erreichen würde, hätte ich alle Titel zusammen. Das wäre natürlich fantastisch", hatte Steffen zuletzt erklärt. Zusätzliche Motivation und Anreize soll ein Aufenthalt in Australien bringen. "Es geht Britta darum, auch mal etwas Zeit in einem anderen Umfeld zu verbringen. Außerdem möchte sie sehr gerne ihr Englisch verbessern. Ich unterstütze das voll, dass sie sich auch als Persönlichkeit immer weiterentwickeln möchte", erklärte Warnatzsch. Zurzeit pausiert Steffen allerdings noch. Bei der DM am Wochenende fehlt der "Goldfisch" ebenso wie bei der EM in zwei Wochen in Rijeka/Kroatien. "Das Training ist noch stark reduziert. Im Moment konzentriert sie sich stark auf ihr Studium. Im Januar werden die Zügel dann wieder angezogen", sagte Warnatzsch. Zuletzt war Steffen Anfang November bei den deutschen Mannschafts-Meisterschaften in Hannover ins Becken gesprungen - und das auch nur über die ungewohnten Nebenstrecken 50m Rücken, 50m Schmetterling und 100m Lagen.

29.11. Deutschland will gegen Doping im Freizeitsport vorgehen. (dpa). Wegen erheblicher Risiken für viele Jugendliche will die Bundesregierung verstärkt gegen den Missbrauch von Medikamenten im Freizeitsport vorgehen. Minderjährige greifen regelmäßig zu "zerstörerischen Aufbaupräparaten", sagte der Sprecher von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD), Klaus Vater, am Freitag in Berlin. Leber- und Nierenschäden und sogar Tod könnten die Folge sein. Grund sei oft überzogener Leistungsdruck. Weitere Ursachen, das Ausmaß und die Möglichkeiten gegen den Missbrauch sollen am kommenden Dienstag unter dem Titel "Muskeln auf Pump: Medikamentenmissbrauch im Breiten- und Freizeitsport" bei einer Veranstaltung debattiert werden.

29.11. Italian Short Course Championships, Genova, 28.-29.11.2008 [Website]. An den italiensichen Kurzbahnmeisterschaften in Genua erreichte Edoardo Giorgetti (19) nach 200 m Brust die Wand in neuer Europarekordzeit. Er verbesserte den alten, von Danial Gyurta gehaltenen Rekord (EM Debrecen) von 2:05.49 auf 2:05.02.

29.11. Canada Cup, Toronto, 28.-30.11.2008 [Resultate].Weltrekord 400 Lagen: Am Canada Cup in Toronto schwamm die Amerikanerin Julia Smit auf der kurzen Bahn die 400 m Lagen schneller als Kirsty Coventry: Der WR steht jetzt bei 4:25.87 (zuvor 4:26.52).

29.11. Humplik mit Schweizerrekord – 11 Schwimmer mit Limiten für Kurzbahn-EM. (Swiss Swimming) Patrizia Humplik befindet sich bereits in beneidenswerter Form: die 18-jährige verbesserte am ersten Finalnachmittag der Kurzbahn SM in Lausanne zum zweiten Mal am heutigen Tag den Schweizerrekord über 200 Meter Brust. Im Final gewann sie überlegen in 2:23,35 Minuten und war damit nochmals 1,8 Sekunden schneller als im Vorlauf. Mit dieser Zeit schwimmt sich Humplik in die europäische Spitze, und dies, obwohl sie über 100 Meter bisher deutlich stärker war. In dieser Saison haben nur gerade vier Schwimmerinnen eine bessere Bestzeit zu Buche stehen. Nicht weniger als 11 Schwimmer und Schwimmerinnen unterboten am ersten Tag die Limitezeiten für die Kurzbahn Europameisterschaften in Rijeka. Mit Dominik Meichtry, der aus Studiengründen nicht in Lausanne am Start ist, jedoch eine Wildcard bekommen hat, ist das erste Dutzend bereits voll. Unter den 11 Athleten befinden sich mit Swann Oberson (400m Freistil) und Flori Lang (50m Rücken) auch die Olympiateilnehmer von Peking, die sich der Pflichtaufgabe entledigten. Adrien Perez, ein weiterer Pekingstarter, schaffte dies noch nicht, da er in den vergangenen Wochen durch eine Rückenverletzung handicapiert war. Zum ersten Mal an einer Meisterschaft bei der Elite wird Kilian Bossard (Limmat Sharks Zürich, 200m Brust) dabei sein. Bei ihrem Comeback nach sechs Jahren schaffte es auch Ivana Gabrilo (A-Club Swimming Team, 50m Rücken) auf Anhieb wieder eine Limite zu unterbieten. Sie war bereits in den Jahren 2000 und 2001 an Europa- und Weltmeisterschaften dabei [Resultate].

29.11. Deutsche Kurzbahnmeisterschaften, Essen, 27.-30.11.2008 [DSV Webseite]
An den DSV-Kurzbahnmeisterschaften fielen bislang zwei Europarekorde: Paul Biedermann schlug nach 7:35.23 an und verbesserte damit Jörg Hoffmans Rekord aus dem Jahr 1997 um 1.01 Sekunden. Über 50 m Delfin zerschmetterte Johannes Dittrich den alten, von Sergiy Breus (Ukr) gehaltenen Rekord von 22.86 mit neuen 22.62.
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26.11. Ilchenko und Van der Weijden Open Water Swimmer des Jahres. Swimming World hat die Russin Larisa Ilchenko zum dritten Mal hintereinander als Beste erkoren. Sie verlor seit 2004 an keiner WM ihre Rennen und holte sich mit ihrer Strategie, ihre Gegnerinnen am Schluss zu übersprinten, auch in Beijing Gold. Bei den Männern wurde der Olympia-Goldmedaillengewinner, der Niederländer Maarten van der Weijden, als Bester gewählt.
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25.11. Zwei Schwimmer gesperrt. Der israelische Schwimmverband sperrte den Schwimmer Max Jaben (23) nach einem positiven Dopingtest auf Boldenon für ein Jahr. Der Test wurde im April geamcht, die Sperre läuft bis Juni 2009. Jaben schwamm an der EM in Eindhoven israelischen Rekord über 200 m Freistil in 1:49.48 und qualifzierte sich damit für die olympischen Spiele. Nach Bekanntwerden der Sperre wurde er aus dem Olympiateam ausgeschlossen. Der Italiener Tommaso Zambelli wurde am 6. Juli auf Cannabis positiv getestet. Er wurde vom italienischen Verband für 6 Monate gesperrt.

25.11. Liess sich die FINA schmieren?
Der Sydney Morning Herald beruft sich in einem Bericht vom 21.11. auf eine Aussage eines US-Trainers, wonach die Schwimmanzug-Hersteller während den Zulassungsprüfungen für die neuen Bodysuits die FINA mit Millionen von Dollars sponsorten. Die FINA-Leitung kommt damit unter zusätzlichen Beschuss, kurz nachdem sie auf internationalen Druck einen Workshop zum Thema im kommenden Februar einberufen musste. Die US-Trainer wollen die Anzüge verbieten lassen, oder nur mit einschränkenden Regelungen zulassen. John Leonhard als Geschäftsführer der US-Trainervereinigung sagte, dass FINA-Direktor Cornel Marculescu seine Kompetenzen überschritten habe. "Cornel gehe es nur ums Geld," sagte Leonhard. Die Firmen hätten der FINA zwischen 4 bis 5 Millionen US$ bezahlt. Marculescu meine, was gut sei für die FINA, sei auch gut für den Schwimmsport. Es sei kaum zu glauben, dass in der FINA ein Mann allein Entscheidungen fällen könne [mehr im SMH].
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24.11. Davydova/Ermakova beste Synchronschwimmerinnen. Swimming World hat die beiden Moskauerinnen Anastasia Davydova und Anastasia Ermakova als Synchronschwimmerinnen des Jahres gewählt. Die beiden 25-Jährigen haben mehr als 10 Jahre lang zusammen trainiert und gewannen das Duett in Beijing mit sagenhaften 99.5 Punkten - im technischen Bereich hagelte es 10er [Bild gross].
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23.11. US Swimming schlägt Bodysuit-Bann vor. Die Sunday Times schreibt heute, dass US Swimming der FINA vorschlage, Bodysuits zu verbieten, weil diese den Schwimmsport auf die Dauer ruinieren werden [The Sunday Times].

23.11. Viagra als Doping. Gemäss einem Bericht der New York Times unterstützt die WADA ein Forschungsprojekt am Human Performance Laboratory an der Marywood University in Pennsylvania. Danach soll die gefässerweiterende Wirkung der blauen Pillen – bislang als Doping im Bett bekanntgeworden – auf eine mögliche Leistungsförderung bei sportlichen Leistungen in der Höhe getestet werden. Viagra wurde ja ursprünglich entwickelt, um den Bluthochdruck im Lungenkreislauf zu behandeln. Bei den klinischen Tests stiess man dann auf die Wirkung bei impotenten Männern. Im Sport könnte Viagra zu einer Erhöhung des Herzminutenvolumens führen sowie zu einer besseren Durchblutung der Muskulatur, was bei Ausdauerleistungen vor allem in der Höhe ein Vorteil sein könnte. Falls das zutrifft, kommt Viagra auf die Dopingliste. Einige Experten sind allerdings sehr skeptisch, ob es möglich sein wird, die leistungsfördernde Wirkung nachzuweisen, weil diese möglicherweise zu gering für einen Nachweis sein könnte. Allerdings trifft das auch für menschliches Wachstumshormon zu – trotzdem ist es auf der Dopingliste. In der bislang einzigen, 2006 publizierten Studie der Stanford University wurde gezeigt, dass manche Probanden ihre Leistung über eine 10-km-Radstrecke auf einer simulierten Höhe von ca. 3'900 Metern um 40 Prozent steigern konnten. Das ist natürlich keine realistische Übungsanlage; sportliche Events auf dieser Höhe sind sehr selten. Auf Meereshöhe wurde kein Effekt nachgewiesen. Gemäss Berichten deutscher Bergsteiger hilft Viagra beim Aufstieg auf den Mount Everest. Zurzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass Viagra im Sport missbraucht wird. Kunststück, es wird ja auch nicht getestet. Aber bei einem Giro d'Italia Fahrer fand man vergangenen Mai 82 blaue Pillen im Auto.Viagra hat auch unangenehme Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Sehstörungen und – keine Überraschung – Dauererektionen. Im Schwimmsport wird sich also neu die Sehkontrolle am Start einbürgern .... Unabhängig davon, was für Resultate die Untersuchungen über Viagra bringen, sei daran erinnert, dass die Einnahme rezeptpflichtiger Medikamente ohne Rezept an Wettkämpfen verboten ist [New York Times].
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22.11. Vergrösserung Team Arena. Drei neue Top-Schwimmer sind zum [Team ARENA] gestossen: Cesar Cielo (Bra), Milorad Cavic (Srb) und Alain Bernard (F).
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20.11. FINA überdenkt Bodysuit-Regeln. Gemäss einem Bericht in [The Times] wird die FINA im Februar die Regeln über die High-Tech-Schwimmanzüge diskutieren. "Es war ein geschäftiges Jahr," klagt FINA-Direktor Cornel Marculescu der Times. "Jetzt müsse man mal durchatmen und alle Aspekte der Anzüge zu betrachten." Das Februar-Meeting soll dabei als Katalysator für mögliche Regeländerungen dienen, die in einen vernünftigen Rahmen zu passen hätten. Die FINA werde dem IOC beantragen, 2012 in London die 50-m-Sprintstrecken Rücken, Brust und Delfin ins Programm aufzunehmen. Ausserdem sollen beim Frauenwasserball 12 statt 8 Teams zugelassen werden.
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19.11. Gary Hall hängt Badehose an den Nagel. Wegen mangelnder Motivation hat der fünfmalige Olympiasieger Gary Hall Jr. sein Karriereende bekanntgegeben. Der 34 Jahre alte Sprint-Spezialist gewann bei drei Olympia-Teilnahmen zweimal Gold über 50m Freistil (2000 und 2004), dreimal Gold mit der Staffel sowie dreimal Silber und zweimal Bronze. "Ich kann mich nicht noch einmal vier Jahre motivieren. Es war schon im letzten Jahr schwer, getrennt von meiner Frau und meinen beiden Kindern zu sein. Um ehrlich zu sein: Ich hatte mehr Spass mit meinen Kindern als mit dem Schwimmen", sagte Hall Jr. Sein Vater Gary Hall Senior war ebenfalls ein erfolgreicher Schwimmer und gewann bei den Olympischen Spielen 1972 in München Silber über 200m Delfin und 1976 in Montreal Bronze über 100m Delfin. Dort trug er bei der Eröffnungsfeier beim Einmarsch der Athleten seinen damals zweijährigen Sohn auf dem Arm. Gary Hall Jr., in den Olympia-Trials für Peking gescheitert, erkrankte 1999 an Diabetes. Er gründete eine Stiftung, die sich für Zuckerkranke engagiert. "Ich denke, meine Kräfte werden hier mehr gebraucht als im Pool", sagte Hall Jr.
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18.11. Phelps und Coughlin beste US-Schwimmer. Nicht überraschend gewinnt Michael Phelps gleich drei Golden Goggles, die am Montag in den USA im Rahmen eines US-Swimming-Banketts verliehen wurden: Bester Schwimmer, bestes Rennen (100 m Delfin Finale in Beijing) und beste Staffelleistung (mit Garrett Weber-Gale, Cullen Jones and Jason Lezak über 100 m Freistil in Beijing). Nathalie Coughlin wurde beste Schwimmerin (6 Medaillen in Beijing). Das beste Rennen lieferte bei den Frauen Rebecca Soni (200 m Brust in Beijing). Eric Shanteau, der sich eine Woche nach der Hodenkrebs-Diagnose für Beijing qualifizierte, gewann die Goggle für Beharrlichkeit und Bow Bowman wurde zum besten Trainer gewählt.


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Zugriffsstatistik. Unsere Website www.limmatsharks.com erreichte im Oktober 2007 neue Höchstwerte in Bezug auf Anzahl Besucher pro Tag.

Während den Weltmeisterschaften und wichtigen Wettkämpfen kommen pro Tag über 7000 Besucher auf unsere Site. Im Monatsdurchschnitt lagen wir seit Sommer 2006 immer deutlich über 5000 Besuchern pro Tag wie folgende Grafik zeigt.

Jeder Besucher schaute sich im Durchschnitt 1,2 Seiten an und verbrachte durchschnittlich rund 2 Minuten mit Lesen.

Mit dem Stichwort Schwimmen kommt unsere Site bei Google.com auf dem ersten oder zweiten Platz. Im englischsprachigen Google.com kommen wir mit Swimming unter die ersten zehn Plätze. Wenn spezifisch gesucht wird, beispielsweise nach Swimming Tips oder Freestyle swimming, landen wir ebenfalls unter den ersten zehn Sites.

An dieser Stelle danken wir allen Besuchenden für die Treue, die immer wieder wertvollen Fragen und Kommentare, und die vielen Dankesworte an die Redaktion aus der ganzen Welt.
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Limmat-Sharks-News

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Crawl-Training für Erwachsene

Auf Grund der grossen Nachfrage bieten wir ab dem 2. Dezember Dienstags von 18.00 bis 19.00 Uhr im Hallenbad City eine weiteres Crawl-Training für Erwachsene an. 

Mehr Informationen findet ihr hier oder unter 076 233 31 10.

Line element4.12. Zeitungs-Bericht: "Lass den Kopf nicht hängen..."Line element 1.12. Kurzbahn-SM 3. Tag. Am letzten Tag der Kurzbahn-Meisterschaften konnten die Limmat Sharks ihre Medaillenausbeute mit sieben Podiumsplätzen noch einmal deutlich vergrößern. Fast die Hälfte der Medaillen gab es über die 200m Rücken der Frauen. Hier ließen die Sharks niemand anderen aufs Podest, Martina Van Berkel gewann vor Danielle Villars und Alexandra Egg. Martina stellte dabei in 2:11.69 ihren achten Schweizer Rekord dieser immer noch jungen Saison auf, Danielle einen neuen Altersklassenrekord, und Alexandra konnte ihre Bestzeit um beinahe 8 Sekunden verbessern. Claudia Bellasi, für die die Meisterschaften bis dahin nicht nach Wunsch liefen, konnte über 100m Brust zeigen, daß sie nichts verlernt hat, und belegte einen schlußendlich ungefährdeten dritten Platz. Ebenfalls über 100m Brust ging Kilian Bossard an den Start. Ein Vereinsrekord von 1:03.06 reichte ihm allerdings mit knappen Abstand nicht, um eine Medaillen zu bekommen. Er mußte sich, auch dank einiger kleiner Fehler im Rennen, mit dem vierten Platz begnügen, was ihm sichtlich nicht gefiel. Er fand allerdings genau die richtige Antwort darauf und kam nur wenige Minuten später zum 200m Lagen-Finale zurück. Hier schwamm er ein ausgezeichnetes Rennen und gewann schließlich mit genau einer Sekunde Vorsprung und deutlicher Bestzeit von 2:04.43. Im Frauenrennen über 200m Lagen standen mit Elina Piesbergen und Alexandra Egg ebenfalls gleich zwei Limmat Sharks Schwimmerinnen, die sich ein packendes Duell um den dritten Platz liefern. Elina lag bis 175m vor Alexandra, die aber den besseren Endspurt hatte, und schließlich das Podest in 2:20.40 erreichte, wieder eine enorme Steigerung ihrer Ausgangsleistung. Auch Elina konnte eine gute Bestzeit schwimmen. Die lezte Medaille gab es im letzten Rennen des Tages, der 4x50m Lagenstaffel der Damen. Hier traten die Limmat Sharks als Titelverteidiger an, mußten allerdings ohne den Matchwinner des letzten Jahres auskommen, Stephanie Eisenring. So war man zunächst nur auf dem 4. Platz gemeldet, aber die Mannschaft wuchs im Rennen über sich hinaus. Danielle Villars begann mit hervorragenden 29.76s über 50m Rücken, wobei sie die Norm für die Kurzbahn-EM um die Winzigkeit einer Hundertstelsekunde verfehlte, Claudia Bellasi schwamm mit 32.68 eine hervorragende Brustzeit, Martina zerstörte ihre Staffelbestzeit über 50m Delphin in 27.03 förmlich, und Elina brachte schließlich in 27.05 die Staffel nach Hause, die am Ende über 1.5s unter ihrem Vereinsrekord aus dem Vorjahr blieb und ungefährdet das Rennen gewinnen konnte. Die Herrenstaffel war zuvor auf einen sechsten Platz geschwommen, wobei hier Platz vier in Reichweite war.
Im B-Finale über 100m Freistil war Val Mikos am Start, der trotz Trainingsrückstand in 50.63 eine schöne Bestzeit über 100m Freistil schwamm und erstmals unter 51 Sekunden blieb. Es war die sechstschnellste Zeit der Meisterschaften. Nico Van Duijn war gerade so ins B-Finale über 50m Delphin gerutscht, konnte hier aber in 25.55 eine Bestzeit schwimmen und den 8. Platz erreichen. Denselben Platz erreichte Laura Häringer über 800m Freistil. Line element30.11. Kurzbahn SM Lausanne 2. Tag. Der zweite der der Kurzbahn-SM brachte den Limmat Sharks drei Medaillen und einige schöne Leistungen. Hervorzuheben ist natürlich der Schweizer Rekord von Martina Van Berkel über 200m Delphin (ihr siebter in dieser Saison, und bereits ihr siebter über diese Distanz in den letzten 14 Monaten), wobei sie als erste Schweizerin unter der Grenze von 2:10.00 bleiben konnte und mit 2:09.97 ein sehr gut eingeteiltes Rennen schwamm. Nur wenige Minuten und eine Siegerehrung zuvor blieb sie auch in 100m Rücken mit 1:02.76 erstmals unter 1:03, was hinter der erstarkten Melanie Schweiger aus Baar einen guten 2. Platz bedeutete. Auch hier hatte sie mit Abstand die schnellste zweite Hälfte des Feldes, was für die doppelte Distanz morgen nochmal eine gute Leistung verheißt. Im selben Rennen konnten Danielle Villars ihre drei Wochen alte Bestzeit aus Norwegen auf 1:03.29 verbessern, was erneut einen dritten Rang und einen weiteren Altersklassenrekord für sie bedeutete.
Nico Van Duijn zeigte über 200m Delphin ein beherztes Rennen, was mit einer guten Zeit von 2:03.32, aber leider nicht mit einer Medaille belohnt wurde, da er auf den letzten Zentimetern noch von Julien Baillod abgefangen wurde. Kilian Bossard hatte heute nach den beiden langen Rennen gestern nur ein Kurzprogramm, wurde aber mit Bestzeit und Vereinsrekord über 50 Brust belohnt (5. Platz in 29.51s).
Val Mikos erreichte über 100m Lagen denselben Platz, mit einer schönen Bestzeit von 58.64s. Die Kraulstaffeln der Limmat Sharks schlugen sich achtsam, die Herren konnten ihre Plazierung aus dem Vorjahr auch ohne David Karasek um einen Platz verbessern und wurde gute vierte. Hier waren Joel Kempter, Val Mikos, Nico Van Duijn und Flavio De Corso am Start. Die Damen wurden in einem knappen Rennen um die Plätze 5 bis 7 schließlich siebte, hier schwammen Danielle Villars, Martina van Berkel, Kathrin Appenzeller und Elina Piesbergen.
Am Morgen schon gab es die langsameren Läufe über 1500m Freistil, hier konnte Adrien Riccucci in 16:24.93 einen guten 8.Platz erreichen, wenn er auch das Rennen etwas forsch begann. Alex Studzinski war gut 30s langsamer und wurde 11.
Ein Nachtrag noch zu den Ergebnissen von gestern, Elina Piesbergen konnte in 400m Lagen in neuer Bestzeit von 5:02.35 einen guten 5. Rang belegen. Line element29.11. Kurzbahn SM Lausanne 1. Tag
Mit 5 Medaillen, zwei Titeln und 2 Kurzbahn-EM Qualifikationen war der erste Tag der Kurzbahn SM in Lausanne für die Limmat Sharks bereits sehr erfolgreich.
Herausragende Ergebnisse waren die Qualifikation von Martina van Berkel (100m Delphin) und Kilian Bossard (200m Brust) für die Europameiterschaften in Rijeka in 2 Tagen. Während dies für Martina nach den herrausragenden Ergebnissen der letzten Wochen (u.a. 5 Schweizer Rekorde innerhalb von 30 Stunden beim Weltcupfinale in Berlin) fast zu erwarten war, sah die Sache für Kilian völlig anders aus, da seine Bestzeit vor 3 Wochen noch fast 4 Sekunden von der geforderten Zeit entfernt war. Nachdem er im Vorlauf mit 2:14.58 noch um 38/100 über der Qualifikationsnorm blieb, zeigte er im Final beherzte letzten 50m und konnte trotz langsameren Beginn in 2:14.14 nicht nur seinen 2. Vereinsrekord an diesem Tag schwimmen, sondern hatte mit 6/100 auch die Quali für Rijeka erreicht. Keine schlechte Entwicklung für einen jungen Mann, der noch vor drei Jahren fast 20 Sekunden langsamer war... Den Tag rundete er mit einem guten 2. Platz über 400m Lagen ab, wo er in 4:26.33 ebenfalls siene Beszeit deutlich unterbieten konnte.
Martina wurde über 100m Delphin stark gefordert. Im Vorlauf konnte sie schon die EM-Linite unterbieten, aber Melanie Schweiger aus Baar war ihr dicht auf den Fersen. Mit einer starken letzten Bahn konnte sie das Rennen in 1:00.47 (Vorlauf 1:00.34) schließlich knapp für sich entscheiden. Sie konnte damit die Leistungen von Berlin bestätigen. Bis 75m ebenfalls erfreulicherweise noch mit im Rennen war die 15 jährige Danielle Villars bei ihren ersten Meisterschaften für die Limmat Sharks. Bei 50m sogar noch in Führung, war das Anfangstempo doch ein wenig hoch, und sie belegte schließlich in 1:02.77 dn dritten Platz. Im Vorlauf war sie in 1:02.04 einen guten Schweizer Altersklassenrekord für 15-Jährige geschwommen (zuvor 1:03,72 von Senata Wagner).
Eine weitere herausragende Leistung gelang Alexandra Egg, die mit einem sehr geschickt geschwommenen Rennen über 400m Lagen einen hervorragenden 2. Platz erreichte. In 4:54,72 unterbot sie zum ersten Mal die 5 Minutengrenze und konnte ihre Bestzeit um fast 10s verbessern, und erschwmm sich so trotz großer Verletzungsprobleme im Laufe der Saison ihre erste Medaille auf offenen Schweizer Meisterschaften. Ebenso überraschend belegte sie auch über 400m Freisteil einen guten 7. Rang.
Nico Van Duijn konnte in 100m Schmetterling zum ersten Mal die 55 Sekunden-Marke durchbrechen und wurde ganz knapp vierter in 54,92s. Nico, mit dem Ergebnis nicht zufrieden, hatte er doch ebenfalls mit der Kurzbahn-EM geliebäugelt, wird morgen über die doppelte Distanz versuchen, seine erste Medaille an Schweizer Meisterschaften zu bekommen.
Joel Kempter schließlich konnte mit hervorragenden 23.24 als 3. in das 50m Freistil A-Finale einziehen, erstmals in seiner Karriere. Hier konnte er seine Leistung nicht mehr ganz bestätigen und wurden mit 23.52s 6.
In einer guten Leistung wurde Adrien Riccucci über 400m Freistil mit gleichmäßig geschwommenen 4:05,42s 10. Line element19.11. Medienberichte: Line element13.11. North Sea Meeting Stavanger. Vergangenes Wochenende machte sich eine Teil der Limmat Sharks auf nach Stavanger / Norwegen, um am 35. North Sea Meeting teilzunehmen. Auch dabei war diesmal die Schweizer Junioren-Nationalmannschaft, in deren Reihen mit Nico Van Duijn auch ein Limmat Shark vertreten war. Das bekannt schnelle Wasser von Stavanger enttäuschte auch dieses Jahr nicht, und es gab einige hervorragende Leistungen. Allen voran Danielle Villars, die bei ihren 7 Starts gleich 6 erste Plätze in ihrer Altersklasse erringen konnte (100-200-400m Freistil, 50-100m Rücken, 100m Delphin), komplettiert von einem 2. Rang über 50m Freistil. Eine gute Leistung gelang ihr hierbei mit 4:22.86 in 400m Freistil, womit sie sich ebenso wie in 50 und 100m Rücken sowie in 200m Freistil fürs Superfinale qualifizieren konnte. In den Superfinals glückten die 400m Freistil dann nicht mehr ganz, aber Danielle konnte sich kurz danach mit einer hervorragenden Leistung in 100m Rücken rehabilitieren. Ihre 1:03.54 bedeuteten einen neuen Schweizer Altersklassenrekord für 15 Jährige (zuvor von Ivana Gabrilo in 1:04.80) sowie den 2. Platz in den Superfinals. Den Clubrekord von Katja Reuter verfehlte sie dabei nur um Haaresbreite. Über 200 und 400m Freistil wurde sie in den Superfinals jeweils 6., in 50m Rücken mit Bestzeit 5. Eine weitere Superfinalteilnahmen erreichte Kilian Bossard über 200m Brust. In diesem Finale konnte er seine Bestzeit vom April dieses Jahres deutlich verbessern und wurde in 2:16.26 sehr guter zweiter. Auch hier verfehlte er den Clubrekord von Stephan Bachman nur um vier Zehntelsekunden. Ebenso zweiter wurde Nico Van Duijn im Superfinale über 100m Delphin, wo er in 55.67 anschlug. Auch in allen anderen Rennen konnte er Bestzeiten erzielen, stieß hier allerdings auch auf eine starke Konkurrenz aus den Reihen der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft, die besonders in den Freistil-Strecken das Niveau im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich ansteigen ließ. Elina Piesbergen konnte wie im letzen Jahr auch über 200m Lagen glänzen, wo sie mit 2:21.81 im Vorlauf eine deutliche Bestzeit erreichen konnte und überlegen die Altersklassenwertung gewann. Im Superfinale konnte sie diese Leistung nicht mehr ganz erreichen, wurde aber in ihrer zweitschnellsten Zeit gute Vierte. Eine weitere Medaille in der Altersklassenwertung gelang ihr in 200m Brust. Flavio De Corso konnte noch nicht ganz an seine Leistungen aus dem letzten Jahr anknüpfen, aber im Brustschwimmen konnte er sich über 100 und 200m jeweils auf dem 3. Platz der 16 jährigen klassieren. Der gleichaltrige Adrien Riccucci konnte über 100 und 400m Freistil in Bestzeiten ebenfalls jeweils dritter werden, wobei hier besonders seine Leistung in 400m Freistil mit 4:08.24 herauszustreichen ist. Ohne Medaillen blieb Joel Kempter, der sich in den Einzelrennen noch ein wenig schwer tat, aber in 22.57s eine hervorragende Staffelleistung als Schlussschwimmer in der 4x50m Lagen-Staffel ablieferte. Über 50 und 100m Delphin konnte er seine Bestzeiten unterbieten bzw. einstellen, und auch in seinen anderen Rennen verfehlte er seine besten Zeiten nur knapp. Die 4x50m Freistil Staffel der Limmat Sharks, bestehend aus Joel Kempter, Val Mikos, Flavio De Corso und Adrien Riccucci konnte etwas überraschend in Superfinale einziehen, wo NicoVan Duijn ins Team kam und man einen sehr guten vierten Platz erreichen konnte. Wie jedes Jahr war Norwegen eine Reise wert, auch wegen der Teilnahme einiger Weltklasseschwimmer, und die Teilnehmer konnten wertvolle internationale Erfahrung sammeln.
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